Zeitgeschehen in Frankreich und im Maghreb

Die Siegeschancen des "Front National" schrumpfen

Die Nationalisten könnten laut Umfrage im zweiten Durchgang der landesweiten französischen Regionalwahlen - wieder einmal - an der Ablehnung durch eine partei-übergreifende Wähler-Merheit scheitern.

Kurier, 11.12.2015

Nach erstem und vor zweitem Durchgang der landesweiten Regionalwahlen

"Front National" hat Aussicht auf drei bis vier Landesregierungen

Die Nationalistenpartei dürfte nächsten Sonntag in mindestens zwei Regionen erstmals die Hürde eines zweiten Wahlgangs nehmen  - obwohl die Sozialisten in Nord- und Südost-Frankreich zugunsten der zweitgereihten bürgerlichen Allianz auf eine weitere Kandidatur verzichtet haben / Die Linke könnte sich dank ihrer Bündnisse besser halten als ursprünglich erwartet / Nicolas Sarkozy ist vorerst der große Verlierer der Wahl.

Kurier, 8.12.2015

Seriensieg des "Front National"

Die Nationalistenpatei ging im ersten Durchgang der landesweiten französischen Regionalwahlen mit fast 30 Prozent in Führung und gelangte in sechs von dreizehn Regionen auf Platz eins.

Kurier, 7.12.2015

Terror treibt "Front National" an die Spitze

Der FN könnte, laut Umfrage, im ersten Durchgang der landesweiten Regionalwahlen in sechs von insgesamt 13 Gross-Regionen Kontinentalfrankreichs zur relativ stärksten Partei werden. Eine Studie ortet "Hass" und "Wut" nach den Anschlägen in Paris als entscheidenden Antrieb für die Stimmabgabe.

Kurier, 5.12.2015

Terror verursacht Dammbruch zugunsten des "Front National"

Die Gemetzel der Dschihadisten in Paris wirken als Anstoß für voraussichtliche Erfolge der Nationalpopulisten bei den bevorstehenden landesweiten Regionalwahlen / Umfragen orten entscheidenden Anstieg des Wähleranteils des FN

Kurier, 25.11.2015

Pariser Multikulti-Viertel als Hauptleidtragende

Die Dschihadisten wüteten in den ethnisch und sozial gemischten, intellektuell pusierenden und eher linksorientierten Vierteln des Pariser Nordostens / In den trendigen Kneipenzonen kennt fast jeder ein Terroropfer 

Kurier, 17.11.2015

Kann Frankreich "die Terrorarmee vernichten"?

Am Sonntag erfolgten die ersten Vergeltungsschläge der französischen Luftwaffe gegen die IS-Hochburg Rakka. Zuvor hatte Premierminister Valls die "Vernichtung der Terrorarmee" versprochen. Präsident Hollande will den Ausnahmezustand um drei Monate verlängern.

Kurier, 16.11.2015

Nationalistische Untergangspropheten machen Furore

Reaktionäre Kulturpessimisten, neokonservative Hardliner und linke Nationalisten bestärken die Angst vor der Globalisierung und dem Islam. Sie übertönen häufig die verbliebenen links-humanistischen Stimmen in den französischen Mediendebatten / Der Front National sieht in ihnen wichtige Verbündete.

Kurier, 7.11.2015

Der schwierige Spagat der SP-Staatsführung in der Flüchtlingspolitik

Präsident Hollande und Premierminister Valls balancieren bei der Flüchtlingsaufnahme zwischen Teilöffnung und Rückkehr zu Grenzkontrollen / Die Bevölkerung schwankt zwischen Mitgefühl und Ängsten bis Abweisung / In Paris entstehen immer neue Zeltlager. Deren Insassen werden jetzt sukzessive in meistens entlegenen Unterkünften provisorisch untergebracht.

Kurier, 19.9.2015 

Vortrag und Diskussion mit Danny Leder in Berlin am Donnerstag 3.September:

Die Gefährdung der Juden im Spannungsfeld der französischen Krise

Wann: Donnerstag 3.September 2015 um 19 Uhr,
Wo: Hörsaal 2094, Hauptgebäude der Humboldt-Universität Berlin, Unter den Linden 6,
Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Hoffnung auf Arbeit treibt Nacht für Nacht tausende Flüchtlinge an die Pforten Großbritanniens

Elf Flüchtlinge starben seit Jahresbeginn beim Versuch durch den Tunnel unter dem Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen / Jetzt kommt es zu Massenaufbrüchen in die Sperrzone des Eurotunnels bei Calais / Flüchtlinge verwalten selber eine riesiege Zelt- und Hüttensiedlung am Rande von Calais / In dem halblegalen Lager des "New Jungle" wurden Mini-Gaststätten, Moscheen, eine Kirche und eine Schule in Hütten installiert.

Kurier, 30.7.2015

Frankreichs Bauernrevolte:

(Fast) Alle Politiker fürchten die verzweifelten Bauern

Billigimporte treiben zehntausende Viehzüchter in den Ruin / Frankreichs bäuerliche Mittelbetriebe sind dem Konkurrenzdruck aus Deutschland, Holland und Dänemarkt ausgeliefert: dort überwiegen die Konzentration der Agrarproduktion in hyperintensiven Betrieben mit Arbeitskräften zu niedrigsten Löhnen aus Osteuropa und die Massentierhaltung in Megafarmen / Französische Bauern blockieren Straßen und zwingen an den Grenzen LKW mit Lebensmittel-Ladungen aus Deutschland und Spanien zur Umkehr.

Kurier, 28.7.2015

Dschihadismus per Web-Anweisung in Frankreich:

"Irgend eine Waffe, irgend ein Ziel"

Nach Ausreiseverbot für Dschihad-Anwärter erhöht sich die Terrorgefahr vor Ort / Salafisten bedrängen Moscheen-Vereine - und diese rufen den Staat zur Hilfe

Kurier, 23.7.2015

SP-Regierung zwischen allen Stühlen

Premierminister Manuel Valls zieht seine Wirtschafs- und Wettbewerbs-fördernden Maßnahmen immer schnell durch und übergeht dabei den hinhaltenden Widerstand des linken SP-Flügels - ohne die Unternehmerverbände zu überzeugen.

Kurier, 18.6.2015

Jean-Marie Le Pen musste sich - vorerst - seiner Tochter beugen

Marine Le Pen zwang ihren Vater zum Verzicht auf seine Kandidatur bei den kommenden Regionalwahlen. Der Gründer des "Front National", der sich einem partei-internen Disziplinarverfahren stellen muss, dürfte aber seine übrigen politischen Ämter bewahren.

Kurier, 14.4.2015

Le Pen gegen Le Pen

Das Duell zwischen der Chefin des "Front National", Marine Le Pen, und dem Parteigründer, Jean-Marie Le Pen, präsentiert sich der französischen Öffentlichkeit auch als episches Familiendrama.

Kurier, 12.4.2015

Vatermord im Hause Le Pen

Marine Le Pen, die Vorsitzende des Front National, will ihren Vater, den Gründer und Ehrenpräsidenten des FN, Jean-Marie Le Pen, kaltstellen.

Kurier, 9.4.2015

ANALYSE:

De-facto-Fortbestand des "Republikanischen Schutzwalls" gegen Marine Le Pen

Im zweiten Durchgang der landesweiten Departement-Wahlen scheiterte der "Front National" auch in seinen Hochburgen an der partei-übergreifenden Ablehnung durch eine Mehrheit der französischen Wähler. In wieweit dieser Damm auch in Zukunft hält, hängt vor allem von der Entwicklung am Arbeitsmarkt ab.

Kurier, 31.3.2015

Teil-Überraschung bei erstem Durchgang der landesweiten Departement-Wahlen in Frankreich:

Ex-Präsident Sarkozy ist Sieger, Marine Le Pen fiel auf Platz drei hinter die Sozialisten zurück

Laut ersten Hochrechnungen kam die konservativ-liberale Oppositionsallianz auf 36 Prozent, die SP und ihre engsten Verbündeten auf 28 Prozent und der Front National auf rund 25 Prozent. Damit verfehlte der FN sein Wahlziel, die Aufstiegsdynamik von Marien Le Pen scheint vorerst gestoppt. Die SP-Regierung gewinnt wieder Spielraum, Premier Valls geht gestärkt aus dem Urnengang hervor.

Kurier, 23.3.2015

"Der neue Antisemitismus in Europa" - Radio-Diskussion auf "Oe1"

Unter der Leitung von Elisa Vass diskutierten Oskar Deutsch (Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien), Kenan Güngör (Soziologe und Integrationsexperte), Ruth Wodak (Sprachwissenschaftlerin, Universität Lancester) und Danny Leder.

http://oe1.orf.at/programm/397370

18.2.2015, "Journal-Panorama", Oe1

Der Anti-EU- und Pro-Putin-Kurs von Marine Le Pen / Radio-Diskussion auf "France Info"

Der vorrausichtliche Vormarsch des "Front National" bei den bevorstehenden landesweiten Wahlen für den Vorstiz der französischen Départements hat auch eine europaweite Komponente. Dialog zwischen Anais Ginori (Paris-Korrespondentin des italienischen Blatts "La Republica") und Danny Leder unter der Leitung von Marie-Christine Vallet.

http://www.franceinfo.fr/player/resource/656119-1432437

14.3.2015, "Micro-Européen", France-Info.

Den Dschihad im Klassenzimmer bekämpfen

Frankreichs Regierung will Terrorsprüche an Schulen ausmerzen und die Vermittlung der "säkularen Werte" verstärken / Aber die meisten Empfehlungen gab es bereits, und alles weitere hängt vom Engagement der Lehrer und den Klassengrößen ab.

Kurier, 23.2.2015

VIDEO-AUFZEICHNUNG des Vortrags und der Diskussion mit Danny Leder im Republikanischen Club in Wien:

„Die Gefährdung der Juden im Spannungsfeld der französischen Krise“

http://youtu.be/k8MlizCQ7nM

Die Veranstaltung wurde von Georg Schütz (von Zige-TV) aufgezeichnet.

24.2.2015

Nachwehen der Pariser Anschläge:

Der Terror sorgt für Familienkrach bei den Le Pen's und Spannungen in ihrer Partei

Die Vorsitzende des "Front National", Marine Le Pen, und ihre Nichte, Marion Maréchal-Le Pen, streiten über die Haltung zum Islam. Der FN-Patriarch Jean-Marie Le Pen verdächtigt "Geheimdienste" als Organisatoren der Anschläge und den "französischen Staat" als Mitwisser. Der Chef der FN-Abgeordneten im EU-Parlament soll gefeuert werden.

Kurier, 23.1.2015

Sie ließen uns hängen

In Paris gingen nicht alle gegen den Terror auf die Straße. Die Jugendlichen aus den Cités fehlten.

Falter, 14.1.2015

ANALYSE:

Die Barriere der muslimischen Vorstadt

Es waren die größten Demonstrationen, die Frankreich je erlebt hatte. Aber die ansonsten eher rührige muslimische Jugend aus den "Cités" beteiligte sich kaum am Marsch gegen den dschihadistischen Terror.

Kurier, 13.1.2015

"Frankreich ohne Juden wäre nicht mehr Frankreich"

Regierungschef Manuel Valls improvisierte eine besonders starke Rede auf der Trauerkundgebung für die vier Juden, die von einem dschihadistischen Geiselnehmer in einem koscheren Supermarkt an der Pariser Stadtgrenze erschossen wurden. An der Kundgebung beteiligten sich Tausende, darunter auch Muslime.

"Hagalil", 11.1.2015

Sarkozys Brutalo-Comeback

Mit scharfen Ansagen ringt der bürgerliche Ex-Präsident um ein Plebiszit bei der Kür zum Vorsitzenden der konservativen Sammelpartei UMP und nimmt gleichzeitig Kurs aufs Elysée.

Kurier, 27.11.2014

ESSAY:

Nach der antijüdischen Welle vom Sommer

Durcheinander an der Seine

Dem brachialen Judenhass eines Teils der muslimischen Jugend und der Normalisierungsstrategie von Marine Le Pen hält das ursprüngliche Koordinatensystem der französischen Zivilgesellschaft nur schwer stand. Innerhalb des "jüdischen Milieus", im weitesten Sinn des Wortes, hat sich eine Neugewichtung der Strömungen vollzogen. Gleichzeitig hat sich die Wahrnehmung "der Juden" und ihres Verhältnisses zu den so genannten "sichtbaren Minderheiten" (Franko-Maghrebiner, Franko-Afrikaner und Franko-Kariber) bei einem Teil der französischen Öffentlichkeit spürbar verändert.

Erschienen in "Das Jüdische Echo" und auf www.hagalil.com, Oktober 2014.

Dritte Niederlage der SPF seit Jahresbeginn

Die konservative Opposition konnte die Mandats-Mehrheit im französischen Senat zurückgewinnen, die Verluste der SP fielen aber geringer als erwartet aus. Die Grünen verteidigten ihren Mandatsstand erfolgreich. Die "Front national" hielt mit zwei Mandataren (von insgesamt 348) erstmals Einzug im Senat.

Kurier, 30.9.2014

Ansturm der Bittsteller auf Frankreichs Steuerämter

Vor den Ämtern bildeten sich vielfach endlose Warteschlangen in der Hoffnung auf die Gewährung eines Steuernachlass / SP-Linke kritisiert Anhebung der Massensteuern als Resultat des Sparkurs und der Stützmaßnahmen für die Unternehmer seitens der Regierung Valls / Der Ausgang der Vertrauensabstimmung für Valls im Parlament am Dienstag wird umso ungewisser.

Kurier, 13.9.2014

Moscheen beten für bedrohte Christen des Orients

Muslimische Würdenträger in Frankreich organisieren Solidaritätsaktion für die von den Dschihadisten verfolgten Christen des Orients / Aufrüttelnder gemeinsamer Appell von christlichen und muslimischen Persönlichkeiten / Innermuslimische Abwehrbemühungen gegen den Sog des Dschihadismus

Kurier, 12.9.2014

Die Legitimitätskrise um Präsident Hollande eskaliert

Laut Umfrage würde der SP-Staatschef bei einer Präsidentenwahl der Rechtspopulistin Marine Le Pen unterliegen. Nur die bürgerlichen Kandidaten, Nicolas Sarkozy oder Alain Juppé, könnten die Nationalistin derzeit besiegen.

Kurier, 7.9.2014

Das Buch von Valérie Trierweiler verstärkt die Krise des sozialistischen Regierungslagers

Die Ex-Partnerin von Staatschef Hollande rechnet mit ihrem untreuen Gefährten ab / Das Buch liefert zwar keine politischen Enthüllungen, Trierweiler behauptet aber: "Der Präsident mag die Armen nicht". Sie liefert keine glaubwürdige Untermauerung dieser Behauptung, der Vorwurf fällt aber mit der heftigen Kritik an der Verstärkung des sozialliberalen Kurses der Regierung Valls zusammen.

Kurier, 5.9.2014

Hollande und Valls machen Ex-Banker Macron zum neuen sozialistischen Wirtschaftsminister

Der sozialliberale Flügel der SP gibt in der neuen französischen Regierung uneingeschränkt den Ton an / Premierminister Manuel Valls bildet mit dem neuen Wirtschaftsminister Emmanuel Macron ein rechts-sozialdemokratisches Draufgänger-Duo / Präsident Francois Hollande muss auf seine bisherige mehrdeutige Taktik weitgehend verzichten.

Kurier, 28.8.2014

Antijüdisches Fanal in Pariser Vorstadt

Die Trabantenstadt Sarcelles, das sogenannte "Klein-Jerusalem" vor Paris, wurde Schauplatz antijüdischer Ausschreitungen nach einer pro-palästinensischen Kundgebung. Eine Woche zuvor war es am Rande einer Solidaritätsdemonstration für Gaza in Paris zu Angriffsversuchen auf zwei Synagogen gekommen.

Kurier, 22.7.2014

Sarkozys müde Gegenoffensive

Der Ex-Präsident, gegen den ein Vefahren wegen "aktiver Korruption" eingeleitet worden ist, präsentierte sich in einem TV-Interview als Opfer eines linken Komplotts. Gleichzeitig versuchte er, sich wieder als Chef des bürgerlichen Lagers in Stellung zu bringen. Bei beden Anliegen wirkte er ziemlich mau.

Kurier, 3.7.2014

Sarkozys rasende Gegenoffensive

Nach 18 Stunden Polizeigewahrsam, Verhör und einer Verfahrenseinleitung wegen "aktiver Korruption" eilt der Ex-Staatschef zu einem TV-Auftritt in den Hauptabend-Nachrichten von TF 1 / Auch im eigenen Lager weitgehend isoliert, muss Sarkozy seine öffentliche Verteidigung selber übernehmen.

Kurier, 3.7.2014

Lynchjustiz gegen jungen Rom

Jugendliche aus einer Sozialsiedlung einer Kleinstadt vor Paris ließen ihr Opfer halbtot liegen.

Kurier, 18.6.2014

Neue Provokation von Jean-Marie Le Pen

Mit einer neuen anti-jüdischen Drohgebärde versucht der Gründer des französischen "Front National" die Normalisierungsstrategie seiner Tochter und jetzigen Parteichefin, Marine Le Pen, zu torpedieren. Die Tochter verspricht den Juden Schutz vor Dschihadisten, der Vater paktiert mit dem antisemitischen Hetzerkreis um den Pseudo-Komiker Dieudonné, der bei einem Teil der muslimischen Jugendlichen punktet.

Kurier, 10.6.2014

Hinter den Kulissen der Gedenkfeiern für die Landung der Alliierten in der Normandie:

Hollande dealt mit Putin und streitet mit Obama

Hollande und Putin können sich nicht leiden, müssen sich aber verständigen. Hollande und Obama stehen sich nahe, könnten sich aber zerkrachen.

Kurier, 6.6.2014

Aus für Nicolas Sarkozy?

Der Ex-Präsident ließ illegale Wahlkampf-Ausgaben in der Hohe von 30 Millionen Euro durch falsche Rechnungen tarnen / Sein Komplize, Jean-François Copé muss den Parteivorsitz der konservativen UMP zurücklegen / Die UMP ringt unter einer neuen, provisorischen Führung ums Überleben.

Kurier, 28.5.2014

Folgewirkungen des Interviews mit Marine Le Pen vom 18.5.2014 (4):

Die vom Interview mit Marine Le Pen (siehe unten, Kurier 18.5.2014) ausgelöste Kettenreaktion in Österreich, in deren Verlauf FPÖ-Chef Strache unter Zugzwang geriet und sich dem EU-Austrittsprojekt der FN-Chefin erstmals öffentlich anschloss, hat nun auch zu Stellungnahmen von Bundeskanzler Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Spindelegger (ÖVP) geführt:

Österreichs Regierung warnt vor Straches EU-Austrittsplan

http://kurier.at/politik/inland/regierung-warnt-vor-fpoe-straches-eu-austrittsplan-sehr-gefaehrliche-ideen/66.552.466

Kurier, 21.5.2014

Folgewirkungen des Interviews mit Marine Le Pen vom 18.5.2014 (1):

Heftige Reaktionen auf Interview mit Marine Le Pen in Österreich und Frankreich

Ihr erstmals detailliert formulierter EU-Austrittsplan für Frankreich und ihre Lobesyhmnen für den russischen Staatschef Putin sorgten für Reaktionen von Politikern in Österreich und wurden von etlichen Medien in Frankreich und von Websites weltweit zitiert.

http://kurier.at/politik/eu/nach-kurier-interview-empoerung-ueber-le-pens-eu-austrittsplaene/66.163.981

19.5.2014