Brachte die türkische Staatsführung den Austro-Dschihadisten Mohamed Mahmoud zum IS?

Eine französische Zeitung behauptet, das Erdogan-Regime habe Dschihadisten, die in der Türkei inhaftiert waren, 2014 gegen türkische Geiseln des "Islamischen Staats" getauscht. Unter den Dschihaidsten, die so zum Terror-Gebilde in Syrien gelangten, soll sich auch der Österreicher Mohamed Mahmoud befunden haben, der anschließend vor laufender Kampera Kriegsverbrechen beging und zu einer Attentatswelle in Deutschland aufrief.

Kurier, 8.-9.4.2018